Psychotherapie Peter Dotschekal

Therapeut

In der Psychotherapie erzählen TherapeutInnen recht wenig Persönliches von sich. Sollten sie zumindest…
Warum? Weil es in der Therapie um Sie geht und nicht um die TherapeutIn. Ich werde daher meinen Werdegang nur grob skizzieren.

Geboren Mitte der 70er Jahre in Kärnten.
Dort auch aufgewachsen und die Schule bis zur Matura erledigt.

Mitte der 90er Jahre Auswanderung nach Graz (einige Studien erfolgreich abgebrochen).
Erste berufliche Erfahrungen im Grazer Gastronomiebereich.

Danach jahrelange Tätigkeit in einem internationalen Konzern der Telekommunikationsbranche.

Anschließend erfolgte eine sozialpädagogische Ausbildung, mit Tätigkeiten im psychosozialen Bereich bei unterschiedlichen Sozialträgern, die bis heute andauern.

Zusätzlich wurde und wird,die Ausbildung zum Psychotherapeuten mit der Fachrichtung Existenzanalyse absolviert.

Als Therapeut ist es meine Aufgabe, Ihnen bedingungslose Wertschätzung und Offenheit entgegenzubringen, die richtigen Fragen zu stellen und Sie auf die entscheidende Spur zu bringen. Wozu?
Damit Veränderung gelingt.

Meine therapeutischen Schwerpunkte: Leben mit Behinderung, Ängste, Panikattacken, Depressionen, Schmerz, Sinnkrisen,
Ich arbeite nicht mit dem Thema Sucht! Hier kann ich Sie aber gerne, an kompetente KollegInnen verweisen.

In Ausbildung unter Supervision:

PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision sind vom Bundesministerium für Gesundheit zur selbständigen Ausübung von Psychotherapie berechtigt und verpflichtet.

Die Befähigung „in Ausbildung unter Supervision“ wird im letzten Abschnitt der mehrjährigen Psychotherapieausbildung vergeben.

Die Qualität und der therapeutische Verlauf werden regelmäßig von erfahrenen LehrtherapeutInnen überprüft.

Was ist Psychotherapie?

Psychotherapie ist eine Methode um psychisches Leiden zu lindern oder zu heilen.

Wann soll ich eine Therapie machen?

Wenn Sie einen psychischen Leidensdruck spüren und eine Veränderung wollen.

Ich bin ja nicht verrückt, warum soll ich zu einer TherapeutIn gehen?

Es ist überhaupt nicht verrückt, sich Hilfe zu holen, wenn es Ihnen schlecht geht.

Termine nach Vereinbarung:

Termine können Sie telefonisch oder per e-mail vereinbaren. Sollten Sie einen Termin nicht wahrnehmen können, ist dieser mindestens 24 Stunden vorher telefonisch oder per Mail abzusagen. Erfolgt eine Absage später oder gar nicht, wird das Honorar zur Gänze in Rechnung gestellt.

Honorar:

Das Honorar für eine Therapiesitzung von á 50 Minuten beträgt 70 Euro. Die Begleichung des Honorars erfolgt bar im Anschluss. Eine Verrechnung mit den Krankenkassen ist zurzeit nicht möglich. Bei Zusatzversicherungen kann es sein, dass ein Teil des Honorars übernommen wird.

Häufigkeit und Dauer:

Termine werden individuell vereinbart.
Für einen positiven Therapieverlauf hat sich eine gewisse Regelmäßigkeit bewährt. Häufig findet Therapie wöchentlich oder vierzehntägig statt, die Frequenz kann aber variieren.

Verschwiegenheit

PsychotherapeutInnen unterliegen der streng geregelten Verschwiegenheitspflicht laut österreichischem Psychotherapiegesetz §15.

Was brauche ich?

  • Zeit
  • Geduld
  • Mut

Ziel?

Mit innerer Zustimmung, in Freiheit und Verantwortung leben.